Glasgedicht I

54,00 

Über ein Ich, das zur Seglerin geworden ist, in ihren Innenwelten auf Oberflächen treibt, sich darin spiegelt und sich sehnt, nach dem Ort, hinter dem Horizont und der Weite, in der Tiefe, im Raum.

Ein impulsives Gedicht, entstanden auf Omas Schreibmaschine.
Ein Original und ein Einzelstück auf handgeschöpftem Papier und mit Geduld und Freude – und jede Menge Splittern – in Glas eingefasst. 15x20cm

Das hier ist kein Rahmen, es ist ein Körper.
Ein Einblick und ein Ausblick, wenn du magst.

<3 Yes, Pathos much. That’s the language of my heart. <3

1 vorrätig

Papier, Gedanken, Glas und Zinn – schwarz patiniert – geschrieben, geschnitten und gelötet.
Gedacht für eine Wand, aber wie immer ist die Intention keine Regel und die Norm keine Verbindlichkeit.
Bussi.

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